Wechsel zu IAKOP auf gutem Wege
20. Oktober 2007, 11.29 Uhr
Dortmund. Am Donnerstagabend, 18. Oktober 2007, waren gut 60 Gemeindevorsteher und Abrechnungsbeauftragte aus den Gemeinden der Dortmunder Bezirke in der Verwaltung in Dortmund zusammengekommen. Thema der Veranstaltung: Einweisung in das neue "Interaktive Kommunikationsportal" (IAKOP) zur Verarbeitung von Gemeindestatistik- und -abrechnungsdaten.
Ab dem Januar 2008 soll dieses Interneterfassungstool das in der Gebietskirche Nordrhein-Wesfalen seit etlichen Jahren genutzte Portal "ESRA I" ablösen (ESRA steht für Electronic Service by Remote Access).
Die Umstellung erfolgt im Rahmen der angestrebten Kooperation zwischen den Verwaltungen der Neuapostolischen Kirchen in Europa. Dabei sollen weitestgehend einheitliche Standards geschaffen werden. In den meisten Bezirksapostelbereichen ist für den Bereich der Gemeindeabrechnung und Statistik „IAKOP“ bereits im Einsatz. Die Gebietskirche Nordrhein-Westfalen wird sich diesem Standard ab 2008 anschließen.
Tobias Siemens von der Verwaltung in Dortmund stellte anhand einer Folienpräsentation das neue Portal vor. Auftretende Fragen konnten sofort im Gespräch geklärt werden. In den nächsten Tagen werden die Zugangsdaten für die Nutzer freigeschaltet. Dann kann die Übungsphase beginnen.
In 18 von 32 nordrhein-westfälischen Bezirken hat Tobias Siemens "IAKOP" mittlerweile schon vorgestellt. "Es läuft weitestgehend reibungslos. Vielleicht ist es ein wenig aufwändiger bei der Eingabe von Daten als "ESRA I". Dafür bietet es aber eine Menge von Auswertungsmöglichkeiten!", macht er den Nutzern das neue System schmackhaft.
Innerhalb der nächsten Wochen wird "IAKOP" flächendeckend in Nordrhein-Westfalen eingeführt sein. Dann kann der Start pünktlich im Januar 2008 erfolgen.
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