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Gebote – Lust oder Frust?

22. September 2011, 13.43 Uhr

Seminarsaison 2011 eröffnet
Seminarsaison 2011 eröffnet
Seminarsaison 2011 eröffnet
Seminarsaison 2011 eröffnet
Seminarsaison 2011 eröffnet
Seminarsaison 2011 eröffnet
Seminarsaison 2011 eröffnet
Seminarsaison 2011 eröffnet
Seminarsaison 2011 eröffnet
Seminarsaison 2011 eröffnet

Hochdahl/Dortmund. Die von Gott gegebenen Gebote sind in diesem Jahr Thema der Jugendseminare. An fünf Terminen im Herbst sind alle Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen nach Hochdahl und Quelle eingeladen. Am 18. September eröffnete Apostel Franz-Wilhelm Otten die Seminarsaison 2011.

Mehr als 200 Jugendliche erlebten am 18. September 2011 den Gottesdienst mit Apostel Franz-Wilhelm Otten. Der für die Jugendseelsorge zuständige Apostel diente mit dem Bibelwort aus 2. Timotheus 2,1: „So sei nun stark, mein Sohn, durch die Gnade in Christus Jesus.“

In der Predigt ging der Apostel auf drei Bereiche ein und rief die Jugendlichen dazu auf, noch stärker darin zu werden. Er nannte den Glauben, die Liebe und das Gebet. Bezirksevangelist Dirk Gielke (Wuppertal) und Priester Wolfgang Büteröwe (Gelsenkirchen) ergänzten die Gedanken des Apostels in weiteren Predigtbeiträgen.

Zwei Seminarleiter

Im Anschluss an den Gottesdienst begannen die Seminarleiter, Apostel Otten und Frank Thiel, direkt mit der Einführung ins Thema. Für 2011 lautet die Überschrift „Lust oder Frust – Gebote nein danke?“ „Wir wollen uns heute den Geboten einmal aus einer anderen Perspektive nähern“, erläuterte Frank Thiel das Anliegen der Seminarleiter.

Zunächst ging es um die Frage nach dem Sinn von Geboten, den verschiedenen Arten und schließlich konkret um die Herkunft der göttlichen Gebote aus dem Alten und Neuen Testament. Dabei beschäftigten sich die Jugendlichen auch mit der Motivation desjenigen, der Gebote gibt. „Wer die Leitlinien und Handlungsanweisungen in den Geboten beachtet, der führt sein Leben so, wie Gott es wünscht“, fasste Apostel Otten einen Aspekt des Themas zusammen.

Gruppenarbeit

Zum Abschluss beschäftigten sich drei Gruppen als Beispiel mit einzelnen Geboten und betrachteten dabei, welche Aspekte sich daraus für den Glauben und den Alltag ergeben. Dabei stellten die Jugendlichen fest, dass jedes Gebot Lust- und Frustaspekte haben können: Die Lust, Gott zu gefallen, aber auch der Frust, dass die Umsetzung nicht immer so einfach sei.

Anschließend brachte es ein Teilnehmer auf den Punkt: Die Überschrift des Seminarthemas sei dann doch falsch gewählt. Es müsse heißen: „Lust und Frust – Gebote ja bitte!“

Link: Zu Jugend-Seminaren 2011 anmelden

Text
Frank Schuldt
Fotos
Frank Schuldt