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Einladung: Gottesdienste zu Weihnachten

23. Dezember 2015, 13.09 Uhr

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Weihnachten

NRW. Das Weihnachtsfest erinnert an die Geburt Jesu Christi und verweist somit auf eines der zentralen Geschehen der Heilsgeschichte: Jesus Christus, der empfangen ist durch den Heiligen Geist, wurde von der Jungfrau Maria geboren. Zu den Weihnachtsgottesdiensten am 25. Dezember 2015 in den Gemeinden der Neuapostolischen Kirche ist jeder herzlich willkommen. Sie finden in der Gebietskirche Nordrhein-Westfalen um 9.30 Uhr statt.

Die vielfältigen alttestamentlichen Verheißungen bezüglich des erwarteten Messias haben sich mit der Geburt Jesu erfüllt. "Das Gedenken an das mit dem Verstand nicht fassbare Wunder des ersten Kommens des Gottessohnes bestärkt auch in dem Glauben an sein baldiges Wiederkommen", formuliert der Katechismus der Neuapostolischen Kirche zum Thema Kirchliche Feiertage und Weihnachten.

Die Liturgie der Gottesdienste an den genannten Feiertagen entspricht grundsätzlich derjenigen des Gottesdienstes mit Feier des Heiligen Abendmahls. An Weihnachten gibt es zudem eine Bibellesung. Bei der Wortverkündigung wird auf die in der Heiligen Schrift geschilderten heilsgeschichtlichen Ereignisse und auf deren Bedeutung für die Gegenwart und das Heil der Menschen hingewiesen.

Gott erfüllt die Verheißung

Bei der Geburt Jesu haben sich die mancherlei Verheißungen erfüllt, die Gott zuvor gegeben hatte. Weihnachten ist deshalb für neuapostolische Christen nicht nur ein durch Besinnlichkeit oder von Brauchtum geprägtes Fest, sondern es ist eine Bestätigung, dass Gott alles erfüllt, was er verheißen hat. Dies bestärkt in der Glaubenssicherheit, dass sich auch bald alle Verheißungen erfüllen werden, die sich auf das zweite Kommen Christi beziehen.

So unmöglich, wie dem menschlichen Verstand die Geburt durch eine Jungfrau erscheint, so unmöglich scheint auch das bevorstehende Wunder der Entrückung der Braut Christi. Doch auch hier gilt: "Bei Gott ist kein Ding unmöglich!"

Wenn Jesus Christus wiederkommt, dann erniedrigt er sich nicht mehr, indem er sich den Menschen gleich macht, sondern er macht die Menschen, die sein Heil angenommen haben, durch die Verwandlung sich gleich. Jener Augenblick wird die für Gotteskinder höchste Seligkeit bringen. Dann erfüllt sich auch die in den letzten Worten der Bibel verzeichnete Verheißung: "Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald" (Offenbarung 22, 20).

Text
Frank Schuldt
Fotos
Oliver Rütten
Frank Schuldt
NAK Lünen