Spendenaufruf: Drohende Hungersnot in Sambia
11. April 2008, 23.36 Uhr
Dortmund. In Sambia droht einer Hungersnot: Nach einer über alle Maßen heftigen Regenzeit haben Wasserfluten neben der Zerstörung von Wohnungen und Hausrat annähernd die gesamte Mais- und Baumwollernte vernichtet und damit der Bevölkerung jegliche Lebengrundlage genommen. Die nahezu hoffnungslose Lage von über 200.000 neuapostolischen Christen im Katastrophengebiet Sambia und in einigen Provinzen angrenzender Länder stellt die Kirchenverwaltung in Lusaka vor unlösbare Aufgaben.
Im Auftrag der internationalen Kirchenleitung hat "NAK-karitativ" die Lage vor Ort analysiert und koordiniert zusammen mit dem Nothilfe-Komitee der Newapostolic Church Zambia (NAC-Zambia) ein Soforthilfeprogramm.
"NAK-karitativ“, die deutschlandweite Hilfsorganisation der Neuapostolischen Kirche mit Sitz in Dortmund, rechnet im Verlauf der Monate Mai bis November mit einem massiven Bedarf an Lebensmittelhilfen, da dem Land eine allgemeine Hungersnot bevorsteht. Bernd Klippert, Geschäftsführer der Hilfsorganisation, veranschlagt für die akute Hilfe mindestens 350.000 Euro. Für die spätere Lebensmittel- und Saatguthilfe werden mindestens weitere 500.000 Euro benötigt.
Aus den vorhandenen Reserven der Hilfsorganisation allein können diese Mittel nicht aufgebracht werden. „NAK-karitativ“ bittet deshalb um Unterstützung, um die von den europäischen Medien kaum wahrgenommene Katastrophe mit riesigen und lang andauernden Folgen mildern zu helfen.
Die Zuwendungen für die Katastrophenhilfe Sambia werden erbeten unter dem Kennwort:
Katastrophenhilfe Sambia
auf das Konto:
NAK-karitativ e. V.
Dresdner Bank AG Dortmund, BLZ 44080050
Kontonummer 104014500
Über die Spenden wird nach Abschluss des Geschäftsjahres eine Zuwendungsbestätigung ausgestellt.
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