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Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne

11. Oktober 2011, 15.14 Uhr

Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne
Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne
Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne
Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne
Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne
Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne
Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne
Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne
Gottesdienst für Jugendbeauftragte in Herne

Herne/Dortmund. Mehr als 1.000 mit der Seelsorge an Jugendlichen beauftragte neuapostolische Christen besuchten am Sonntag, 9. Oktober 2011, den Gottesdienst in Herne-Wanne-Eickel. Bezirksapostel Armin Brinkmann hatte die Jugend-Beauftragten zu diesem besonderen Gottesdienst in die Zentralkirche eingeladen. Mit dabei waren auch Vertreter des Jugendgremiums.

In seinen einleitenden Worten ging Bezirksapostel Armin Brinkmann kurz auf die demographische Entwicklung in der Gesellschaft ein, die auch den Nachwuchs in den Kirchen betreffe. „Wenn etwas weniger wird, dann wird es wertvoller“, gab er den Zuhörern mit und ermunterte sie, besonders auf die persönliche Seelsorge zu achten.

Die richtige Anlagestragie

Auch die weitere Predigt drehte sich um Werte. Grundlage war das Bibelwort aus Matthäus 13,45-46: „Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, und als er eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.“

Aus dem Bibelwort leitete Bezirksapostel Brinkmann eine klare Anlagestrategie ab: „Setzt alles auf eine Karte, setzt konzentriert alles auf Jesus Christus“, gab er den Jugendbeauftragten mit. Es gelte sich dabei von Dingen wie Unglaube und Zweifel sowie Hader und Verbitterung zu lösen.

„Lebt den Jugendlichen vor, wie wertvoll es ist, auf Gott zu vertrauen“, rief der Bezirksapostel auf. Und zwar auch dann, wenn einmal eine Prüfung danebengehe, eine Bewerbung nicht geklappt habe oder die Partnerschaft ende.

Zeit und Liebe als Analyseinstrumente

Apostel Rainer Storck fasste den Auftrag an die Jugend-Beauftragten in den Dreiklang „ansehen, annehmen und kümmern“. Jugendliche suchten heute nach Orientierung und Werten. Es gelte, ihnen die Werte Jesu Christi vorzuleben.

Apostel Franz-Wilhelm Otten unterstrich ebenfalls, wie wichtig es sei, genau hinzusehen. „Wir wollen uns Zeit nehmen und mit Liebe hinsehen“, ermunterte er. Zeit und Liebe seien die Analyseinstrumente, um die Jugendlichen zu betreuen.

Text
Frank Schuldt
Fotos
Frank Schuldt