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Fachgruppen

Fortbildungsangebote werden derzeit in vier Fachgruppen konzipiert und koordiniert.

Fachgruppe „Amtsträger und Führungsverantwortliche“

Die Fachgruppe entwickelt Konzepte zur Erkenntnisförderung und Verhaltensorientierung von neuapostolischen Seelsorgern. Dazu zählen theologische Seminare oder Fortbildungen beispielsweise im Bereich des Umgangs mit Konflikten oder zum Zeitmanagement.

Fachgruppe „Jugend“

Fortbildungsmaßnahmen für Jugendbetreuer, beispielsweise zur Gestaltung von Jugendstunden und zu speziellen Fragen der Jugendseelsorge werden in dieser Fachgruppe entwickelt und koordiniert.

Fachgruppe „Lehrkräfte“

Die Fachgruppe widmet sich der Fortbildung der Lehrkräfte in der Vorsonntags- und Sonntagsschule, im Religions- und Konfirmandenunterricht in inhaltlicher und didaktischer Hinsicht.

Fachgruppe „Gesprächskreise“

Die inhaltliche Gestaltung der Gesprächskreise in den Gemeinden und die Unterstützung bei der Organisation solcher Veranstaltungen werden in der Fachgruppe erarbeitet.

Personenprofile

Die Fortbildungen in den Bezirken sollen durch qualifizierte Kräfte erfolgen, die nach fachlichen Kompetenzen ausgewählt werden müssen. Die Seminarangebote sollen inhaltlich und zeitlich gestrafft werden. Weiterhin sind die rechtzeitige Bekanntgabe von Seminarthemen und Seminarterminen in einem jahresweise herauszugebenden Seminarplan mit ebenfalls einem einjährlichen Terminvorlauf angestrebte Ziele der AG Fortbildung.

Seminarlust statt Seminarfrust haben Apostel Schug und mit ihm alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich auf die Fahne geschrieben. Überbelastung durch Fortbildungsveranstaltungen soll der Vergangenheit angehören, so das erklärte Ziel der AG.

Attraktiv gestaltete Seminare und Entlastung durch rechtzeitige Planung und notwendige Dosierung der Seminarfülle sollen die Bereitschaft, an den doch wichtigen Seminaren teilzunehmen, erhöhen.

Förderung von Verhaltensänderung

Letztendlich ist das Ziel mehr als nur Wissensvermittlung und Informationsweitergabe. Die Fortbildung soll nicht nur im Konsumieren von Seminarinhalten bestehen. Obenan steht die Förderung von Verhaltensänderung. Die Seminarteilnehmer sollen durch praktische Übungen der vermittelten Lerninhalte sich selbst reflektieren lernen. Dabei kann sich ihr Verhalten in Gesprächen, in Unterrichten und bei Predigten positiv entwickeln.