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Ziele und Aufgaben der Arbeitsgruppe

Die Arbeitsgruppe Fortbildung wird nicht projektbezogen arbeiten, sondern eine dauerhafte Einrichtung der Gebietskirche Nordrhein-Westfalen sein. In enger Absprache mit der Kirchenleitung wird sie für ein planbares und bedarfsgerechtes Bildungsangebot sorgen. Ihre Aufgabe lautet, die Fortbildung der Amtsträger sowie der Lehr- und Führungskräfte neu zu strukturieren und alle Fortbildungsmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen zu koordinieren.

Glaubensbezogene, teilnehmerorientierte, strukturierte und aktivierende Fortbildungsmaßnahmen sollen Freude am Lernen entstehen lassen und den Teilnehmern der angebotenen Seminare ein hohen Nutzen für ihre alltägliche und sonntägliche Mitarbeit in Kirche und Gemeinde vermitteln.

Seminarlust statt Seminarfrust

Die Fortbildungen in den Bezirken sollen durch qualifizierte Kräfte erfolgen, die nach fachlichen Kompetenzen ausgewählt werden müssen. Die Seminarangebote sollen inhaltlich und zeitlich gestrafft werden. Weiterhin sind die rechtzeitige Bekanntgabe von Seminarthemen und Seminarterminen in einem jahresweise herauszugebenden Seminarplan mit ebenfalls einem einjährlichen Terminvorlauf angestrebte Ziele der AG Fortbildung.

Seminarlust statt Seminarfrust haben Apostel Schug und mit ihm alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich auf die Fahne geschrieben. Überbelastung durch Fortbildungsveranstaltungen soll der Vergangenheit angehören, so das erklärte Ziel der AG.

Attraktiv gestaltete Seminare und Entlastung durch rechtzeitige Planung und notwendige Dosierung der Seminarfülle sollen die Bereitschaft, an den doch wichtigen Seminaren teilzunehmen, erhöhen.

Förderung von Verhaltensänderung

Letztendlich ist das Ziel mehr als nur Wissensvermittlung und Informationsweitergabe. Die Fortbildung soll nicht nur im Konsumieren von Seminarinhalten bestehen. Obenan steht die Förderung von Verhaltensänderung. Die Seminarteilnehmer sollen durch praktische Übungen der vermittelten Lerninhalte sich selbst reflektieren lernen. Dabei kann sich ihr Verhalten in Gesprächen, in Unterrichten und bei Predigten positiv entwickeln.