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Hintergrund

Finanz-Übersicht

Jedes Jahr veröffentlicht die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen eine Übersicht der Ein- und Ausgaben sowie die Verteilung der Ausgaben auf einzelne Tätigkeitsfelder in der Quartalszeitschrift "NAK NRW Informationen".

Der Jahresabschluss wird jeweils durch die Landesversammlung genehmigt. Die Zahlen für die Neuapostolische Kirche International werden jährlich in der Zeitschrift "Unsere Familie" veröffentlicht.

Seit 2011 veröffentlicht die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen ihre Finanzzahlen des vergangenen Jahres ausführlich im "Jahresbericht". Dieser steht im Internet zum Download zur Verfügung (siehe Downloads in der rechten Spalte).


Jahresabschluss 2010

Die Einnahmen im Einzelnen:

Opfer/Spenden              18.797.762 Euro
Dankopfer                         1.179.563 Euro
Sonstige Einnahmen         415.988 Euro
Finanzanlagen/
Vermögensverwaltung  11.907.370 Euro

Gesamt                            32.300.683 Euro
Ausgaben                        31.327.679 Euro

Veröffentlicht in NNI IV/2011, S. 5

Hinweise: In den Einnahmen enthalten sind 11,9 Millionen Euro aus der Vermögensverwaltung. Der hohe Ertrag resultiert aus einer Vermögens-umschichtung, bei der stille Reserven in Höhe von 8,2 Millionen Euro realisiert wurden.

Vor allem durch die Investition für den Bau der „Guten Hoffnung“ in Oberhausen-Sterkrade wendete die Kirche mit 5,8 Millionen Euro fast 19 Prozent der Ausgaben für soziale Projekte auf. Der Überschuss von 973.292 Euro wird den Rücklagen zugeführt.

Jahresabschluss 2009

Opfer                                19.300.938 Euro
Dankopfer                         1.204.709 Euro
Finanzanlagen/
Vermögensverwaltung   3.812.310 Euro

Gesamt                            24.317.957 Euro
Ausgaben                        24.851.000 Euro

Veröffentlicht in NNI IV/2010, S. 4.

Hinweise: Der Jahresfehlbetrag in Höhe 533.000 Euro, der sich hauptsächlich aus Opferrückgang und gestiegenen Gebäudereparaturkosten ergibt, wurde den Rücklagen entnommen. Für den Bau der "Guten Hoffnung" in Oberhausen wurden in 2009 rund 3.8 Millionen Euro ausgegeben, die durch eine Umschichtung der Reserven finanziert wurden.

Jahresabschluss 2008

Opfer                                19.999.729 Euro
Dankopfer                         1.196.861 Euro
Finanzanlagen/
Vermögensverwaltung   2.971.744 Euro

Gesamt                           24.168.335 Euro
Ausgaben                       22.745.000 Euro

Veröffentlicht in NNI IV/2009, S. 4.

Jahresabschluss 2007

Opfer                                20.548.000 Euro
Dankopfer                         1.230.000 Euro
Finanzanlagen/
Vermögensverwaltung   2.795.000 Euro
Sonstige Einnahmen         167.000 Euro
Gesamt                           24.740.000 Euro
Ausgaben                       20.995.000 Euro

Veröffentlicht in NNI I/2009, S. 4.


Jahresabschluss 2006

Opfer                                20.896.916,62 Euro
Dankopfer                         1.358.667,27 Euro
Finanzanlagen/
Vermögensverwaltung   2.058.973,34 Euro
Sonstige Einnahmen         421.254,98 Euro
Gesamt                           24.735.812,21 Euro
Ausgaben                       22.720.143,59 Euro

Veröffentlicht in NNI 3/2007, S. 3.


Erläuterungen

Die jeweiligen Überschüsse fließen zunächst den Rücklagen zu. Sie resultieren hauptsächlich aus Bau- und Renovierungsmaßnahmen, die eingeplant waren, aber aus verschiedenen Gründen (z.B. Wartezeiten für Genehmigungen der Baubehörden) ins nächste Jahr verschoben wurden.

Alle Zahlen basieren auf einer Geldflussbetrachtung. Bilanzielle Aspekte wie Aktivierungen, Abschreibungen, Rückstellungen usw. sind nicht berücksichtigt. Das ausgewiesene Ergebnis ist also kein bilanzielles Ergebnis, sondern der Saldo aus Einnahmen und Ausgaben.

Andere Einnahmen:
Erbschaften, zweckgebundene Zuwendungen usw.

Material/sonstige Sachausgaben:
Lehrmittel, Versicherungen, Büro-/Kommunikations-/Übertragungskosten usw.

Bauprogramm:
Neu- und Umbauten, Renovierungen sowie Einrichten von Kirchengebäuden.

Mission:
Ausgaben für den weltweiten Aufbau der Kirche und Unterstützungen der zu betreuenden Missionsgebiete.