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Hintergrund

Opfer und Spenden

Im Dezember 2007 veröffentlichte Bezirksapostel Armin Brinkmann, Leiter der neuapostolischen Kirche Nordrhein-Westfalen, in einem Flyer Informationen über den Umgang mit Opfer und Spenden. Dabei ging er insbesondere auf das Überweisen von Opfern ein und teilte folgendes mit:

"In letzter Zeit haben unsere Amtsträger immer mehr 'praktische Probleme' bei der Einzahlung des Opfergeldes bei der Bank. Denn die Post und die Banken erheben zum Teil hohe Gebühren und die Einzahlung ist nicht mehr in allen Filialen möglich, wodurch die Brüder mancherorts weite Wege zurücklegen müssen. Pro Jahr entstehen der Kirche dadurch erhebliche Kosten.

Es sind sicher besondere Gefühle damit verbunden, wenn wir ganz bewusst unser Opfer in den Opferkasten einlegen; so vermitteln wir das ja auch unseren Kindern. Doch aus der Sicht unseres Glaubens ist es gleichzusetzen, ob etwas in den Opferkasten eingelegt oder bargeldlos, mittels Überweisung, gegeben wird.

Der Weg, den wir für unser Geldopfer wählen, ist nicht entscheidend für den Segen; vielmehr kommt es auf die Gesinnung an. Dabei erinnere ich an die arme Witwe, die ihre Scherflein opferte (vgl. Lukas 21,1-4). Selbstverständlich bleibt es jedem überlassen, auf welche Weise er sein Opfer geben möchte! Eine Möglichkeit, allem gerecht zu werden, wäre, einen Teil des Opfers zu überweisen und einen Teil in den Opferkasten einzulegen.

Wie sich der Einzelne auch entscheidet („wie er's sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang“): Er möge als ein fröhlicher Geber ernten im Segen (vgl. 2. Korinther 9,6.7)!"


Spendenkonto

Empfänger: Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen K.d.ö.R
Konto: 6950464
Bankleitzahl: BLZ 44010046
Postbank Dortmund
IBAN: DE62440100460006950464
BIC: PBNKDEFF