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Hintergrund

Bezirksapostel Armin Brinkmann

Am 26. Juni 2005 ordinierte Stammapostel Wilhelm Leber den bisherigen Apostel Armin Brinkmann zum neuen Bezirksapostel für die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen. Armin Brinkmann trat damit die Nachfolge von Wilhelm Leber an, der seit Pfingsten 2005 als Stammapostel die Neuapostolische Kirche weltweit leitet.

Als Kirchenpräsident der Gebietskirche Nordrhein-Westfalen betreut Armin Brinkmann die neuapostolischen Christen in Nordrhein-Westfalen.

Darüber hinaus obliegt ihm die seelsorgerische und administrative Verantwortung für die Mitglieder in den von Nordrhein-Westfalen aus betreuten Gebieten Albanien, Angola, Armenien, Aserbaidschan, Französisch Guayana, Georgien, Guadeloupe, Guinea-Bissau, Indien, Kap Verde, Kosovo, Lettland, Litauen, Martinique, Osttimor, Portugal und São Tomé e Príncipe.

Biographisches

Geboren am 15. November 1948 in Remscheid (Nordrhein-Westfalen); von Geburt an Mitglied der Neuapostolischen Kirche; Studium in Aachen mit Abschluss Diplom-Ingenieur (Fachrichtung Chemie), arbeitete als Bereichsleiter Forschung und Entwicklung in der chemischen Industrie; verheiratet mit Brigitte (seit 1971), drei Kinder (Alexander, geboren 1978, Corinna, geboren 1980, und Ramona, geboren 1981).

Ämterfolge

Arbeit an kirchlichen Projekten

Seit 1989 Mitglied und später Vorsitzender der Projektgruppe „Kinder und Jugend“ der Neuapostolischen Kirche International (NAKI), anschließend bis 2006 Vorsitzender der Projektgruppe „Lehrmittel Kinder“. Heute arbeitet er in der NAKI-Arbeitsgruppe „Kirchenstrategie“.

Neben der Herstellung von Lehrmitteln für die Kinder hat Bezirksapostel Armin Brinkmann im Wesentlichen Übersetzungsarbeiten am Liedgut der Neuapostolischen Kirche koordiniert, vor allem für die Sprachen portugiesisch und russisch.

Frühere Verantwortlichkeiten

Vor seiner Ordination zum Bezirksapostel betreute Apostel Brinkmann in NRW die Bezirke Aachen, Bonn, Köln-Ost, Köln-West und lange Zeit auch Alsdorf. Daneben leistete er weitreichende Aufbauarbeit vor allem in den portugiesischsprachigen Ländern, die heute von NRW betreut werden, dazu aber auch in Brasilien, Fernost-Russland, Vietnam und anderen.