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Hintergrund

Seniorenzentren Fröndenberg und Oberhausen

 

Seit 1998 unterhält die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen ein Seniorenzentrum in Fröndenberg. Es bietet 76 Heimplätze sowie 33 Wohnungen. 2012 Angeschlossen ist ein Kommunikationszentrum, in dem regelmäßig Gottesdienste angeboten werden.

Das moderne Neuapostolische Seniorenzentrum in Fröndenberg entspricht dem aktuellen Erkenntnisstand in der Seniorenbetreuung und garantiert in technischer und personeller Umsetzung professionelle Pflege und beste Versorgung für seine Bewohner. Darüber hinaus bemühen sich die Mitarbeiter den Heimbewohnern auch durch die engagierte und einfühlsame Betreuung von Seele und Geist ein liebevolles Zuhause zu schaffen. 

Neubau in Oberhausen

Mit einem zweiten Wohn- und Pflegezentrum im Ruhrgebiet verstärkt die Gebietskirche Nordrhein-Westfalen ihr soziales Engagement. Im Herbst 2011 eröffnete die Neuapostolische Kirche in Oberhausen-Sterkrade die "Gute Hoffnung - ein Lebenraum für Jung und Alt". Die Einrichtungen der Guten Hoffnung verfolgen dabei einen generationenübergreifenden Ansatz: Alt und Jung leben gemeinsam unter einem Dach.

Wohnanlage mit 60 Einheiten

In der Wohnanlage mit 60 Einheiten zwischen 50 und 80 Quadratmetern stehen Miet- und Eigentumswohnungen für alle Altersgruppen zur Verfügung. Das Konzept für die älteren Bewohner lautet hier: „Service-Wohnen“. Es soll ihnen so lange wie möglich die Selbstständigkeit ihrer Lebensführung sichern – mit einem Höchstmaß an individueller Hilfe.

Die Wohnungen sind barrierefrei, einige auch behindertengerecht ausgestattet. Und es ist jederzeit möglich, zusätzliche Service-Leistungen in Anspruch zu nehmen. Dazu zählen nicht nur Hausmeisterdienste, Hausflur-Reinigung und die Pflege der Außenanlagen, sondern auch Wäschedienst, Haushaltshilfe und Fahrdienste. Sozialpädagogische Fachkräfte koordinieren dabei Service, Pflege und Betreuung. 

Pflegeeinrichtung mit 80 Plätzen

Die Pflegeeinrichtung als zweiter Teil des Projekts ist nach dem „Hausgemeinschaftsprinzip“ konzipiert. Gruppen von zehn bis zwölf Bewohnern werden möglichst alltagsnah von Präsenzkräften betreut. Bei diesem Konzept bleibt der individuelle Lebensstil so weit wie möglich erhalten. 

Neben den privaten Bereichen gibt es gemeinschaftliche Aufenthaltsräume für die einzelnen Gruppen, die den Charakter einer Wohnküche haben. Je nach persönlichen Möglichkeiten und individuellen Interessen können sich die Bewohner an den Alltagsverrichtungen – dazu gehört etwa die Zubereitung der Mahlzeiten – beteiligen.

Veranstaltungszentrum

Angeschlossen an die Pflegeeinrichtung ist das Veranstaltungszentrum mit dem Café/Bistro "Vier Jahreszeiten". Die verfügbaren 200 Plätze stehen nicht nur allen Bewohnern, sondern auch den Mietern und Eigentümern der Wohnungen zur Verfügung. Hier entsteht ein Forum der Begegnung mit einem umfangreichen Angebot an kulturellen Veranstaltungen.