Seniorenzentren Fröndenberg und Oberhausen
Seit 1998 unterhält die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen ein Seniorenzentrum in Fröndenberg. Es bietet 76 Heimplätze sowie 33 Wohnungen. Angeschlossen ist ein Kommunikationszentrum, in dem regelmäßig Gottesdienste angeboten werden. In Planung ist derzeit eine weitere Einrichtung im Oberhausener Stadtteil Sterkrade.
Das moderne Neuapostolische Seniorenzentrum in Fröndenberg entspricht dem aktuellen Erkenntnisstand in der Seniorenbetreuung und garantiert in technischer und personeller Umsetzung professionelle Pflege und beste Versorgung für seine Bewohner. Darüber hinaus bemühen sich die Mitarbeiter den Heimbewohnern auch durch die engagierte und einfühlsame Betreuung von Seele und Geist ein liebevolles Zuhause zu schaffen.
Neubau in Oberhausen
Mit einem zweiten Wohn- und Pflegezentrum im Ruhrgebiet verstärkt die Gebietskirche Nordrhein-Westfalen ihr soziales Engagement. Für Ende 2010 ist die Fertigstellung eines weiteren Objekts im Oberhausener Stadtteil Sterkrade geplant. Das Wohn- und Pflegezentrum verfolgt dabei einen generationenübergreifenden Ansatz: Alt und Jung leben gemeinsam unter einem Dach.
Für 18 Millionen Euro sollen 80 Pflegeplätze, 60 Wohnungen unterschiedlicher Größe, ein Dienstleistungs- und Veranstaltungs-Zentrum sowie ein Restaurant und ein Kindergarten entstehen. Die Gebietskirche schafft damit 50 neue Arbeitsplätze.
Wohnanlage mit 60 Einheiten
In der geplanten Wohnanlage mit 60 Einheiten zwischen 50 und 80 Quadratmetern werden sowohl Miet- als auch Eigentumswohnungen für alle Altersgruppen, Jüngere, Familien und Senioren, angeboten. Das Konzept für die älteren Bewohner lautet hier: „Service-Wohnen“. Es soll ihnen so lange wie möglich die Selbstständigkeit ihrer Lebensführung sichern – mit einem Höchstmaß an individueller Hilfe.
Die Wohnungen sind barrierefrei, einige auch behindertengerecht ausgestattet. Und es ist jederzeit möglich, zusätzliche Service-Leistungen in Anspruch zu nehmen. Dazu zählen nicht nur Hausmeisterdienste, Hausflur-Reinigung und die Pflege der Außenanlagen, sondern auch Wäschedienst, Haushaltshilfe und Fahrdienste. Sozialpädagogische Fachkräfte koordinieren dabei Service, Pflege und Betreuung.
Pflegeeinrichtung mit 80 Plätzen
Die Pflegeeinrichtung als zweiter Teil des Projekts ist nach dem „Hausgemeinschaftsprinzip“ konzipiert. Gruppen von zehn bis zwölf Bewohnern werden möglichst alltagsnah von Präsenzkräften betreut. Bei diesem Konzept bleibt der individuelle Lebensstil so weit wie möglich erhalten.
Neben den privaten Bereichen gibt es gemeinschaftliche Aufenthaltsräume für die einzelnen Gruppen, die den Charakter einer Wohnküche haben. Je nach persönlichen Möglichkeiten und individuellen Interessen können sich die Bewohner an den Alltagsverrichtungen – dazu gehört etwa die Zubereitung der Mahlzeiten – beteiligen.
Veranstaltungszentrum
Angeschlossen an die Pflegeeinrichtung ist das Veranstaltungszentrum. Die verfügbaren 200 Plätze stehen nicht nur allen Bewohnern, sondern auch den Mietern und Eigentümern der Wohnungen zur Verfügung. Hier entsteht ein Forum der Begegnung mit einem umfangreichen Angebot an kulturellen Veranstaltungen.
Im November 2006 stellte die Neuapostolische Kirche das Projekt der Öffentlichkeit vor. Die Eröffnung ist für Sommer 2011 geplant.
Kontakt
Interessenten können sich unter der E-Mail Adresse p [dot] s c h o e l e r [at] n a k - n r w [dot] d e oder der Telefonnummer 0231 57700-32 informieren.
drucken
versenden
RSS-Feed







