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NAK-Dienste: ESRA und IAKOP

Die Kommunikation zwischen den Mitgliedern, den Seelsorgern, den Bezirksbeauftragten, der Verwaltung und der Kirchenleitung soll so einfach wie möglich sein. Das war oberstes Ziel, als die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen 2004 mit ESRA I das erste Gemeindeportal ins Netz stellte. Von nun an wurden die komplette Statistik, Abrechnung sowie Abfragen per Internet organisiert. Mit ESRA Version II ergänzte 2005 ein Dokumentenpool mit vielen weiteren Funktionen das Angebot. Mit der Einführung von IAKOP zum Jahresbeginn 2008 und ESRA3 wurde die Kommunikation weiter optimiert.

Seit Mai 2008 steht die dritte Version des Informations-Portals ESRA zur Verfügung. Für ESRA3 wurden die neuesten Internettechniken eingesetzt. Die Bereitstellung aller Informationen kann nun noch viel präziser nach Zielgruppen vorgenommen werden.

Die Anwender können über Filter einstellen, was sie interessiert und welche Informationen sie erhalten möchten. Alle Daten sind  benutzerfreundlicher exportierbar, was eine eventuelle Weiterverarbeitung wesentlich vereinfacht. Termine und Informationen können bis auf Gemeindeebene eingestellt und damit veröffentlicht werden.

Ein besonderes Angebot sind die Handbücher und Konzepte, die über dieses Portal online bereit gestellt werden. Der Anwender wird dann, je nach Zugriffsberechtigung, mit aktuellsten Informationen versorgt, die die ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen sollen.

Der Jugendbeauftragte findet alle Informationen für die Jugendarbeit, der Seelsorger kann nachschlagen, wenn Hinweise und Unterstützungen benötigt werden, beispielsweise was bei einer anstehenden Taufhandlung beachtet werden muss. Vom Kirchenbucheintrag über die Richtlinien zur Handlung selbst, bis zum Eintrag im Familienstammbuch.

IAKOP

Im Januar 2008 ging das System IAKOP (Interaktives Kommunikationsportal) in Nordrhein-Westfalen an den Start. Das von der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland entwickelte System macht viele Papier-Dokumente für die Gemeinden überflüssig und vereinfacht die Daten-Weitergabe an die Verwaltung.