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Hintergrund

Plakatserie NAK.2010

Anlässlich der Kulturhauptstadt RUHR.2010 in Essen und im Ruhrgebiet hat die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen eine eigene Plakatserie entwickelt. Die NAK.2010-Plakate sind seit März 2010 in den Schaukästen vor vielen neuapostolischen Kirchengebäuden im Ruhrgebiet zu sehen.

Die Schaukasten-Plakate sind im Format DIN-A2 und zeigen bekannte, weniger bekannte, typische und ungewöhnliche Ruhrgebietsmotive - verbunden mit einer kurzen Aussage, die den Betrachter zum Nachdenken anregen soll.

Entworfen hat die Plakatserie Rainer Rettinger, Projektmanager der Neuapostolischen Kirche für das Projekt NAK.2010 und Leiter des Redaktionsbüros Ruhrie. Die Motive stammen von Fotografen, die im Rurhgebiet zu Hause sind und ein Auge für die Schönheiten der Ruhrmetropole haben.

Europa-Jugendtag grüßt die Kulturhauptstadt

Das erste Plakatmotiv im März 2010 zeigt 1.117 Jugendliche, die am Europa-Jugendtag der Neuapostolischen Kirche (fand vom 21.-24. Mai 2009 in Düsseldorf statt) die Zahl 2010 bilden."Europa-Jugendtag 2009 grüßt Kulturhauptstadt" titelte Anfang Juni 2009 die offizielle Website www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de.

Die Teilnehmer des Europa-Jugendtags wollten damit symbolisieren, dass die europäischen Jugendlichen zur Kulturhauptstadt deutliche Akzente setzen. "Prima, dass die Jugendlichen sich so für die Kulturhauptstadt begeistern lassen", kommentierte damals Rainer Rettinger.

18 Plakate für jede Ruhrgebiets-Gemeinde

Das Plakat zeigt außerdem das Motto der Neuapostolischen Kirche für das Kulturhauptstadtjahr 2010: "Gemeinsam".

Jede Gemeinde im Ruhrgebiet hat zwei komplette Plakatserien, bestehend aus jeweils neun Motiven, erhalten. Dazu gibt es einen Aushangplan, der zum Download zur Verfügung steht.

Reguläre Plakate in den Kirchen aushängen

Das Format DIN-A2 führt dazu, dass im Schaukasten kein Platz mehr für weitere Aushänge bleibt. Das ist so gewollt. Die regulären Plakate 2010 der AG Öffentlichkeitsarbeit Europa finden dann keinen Platz mehr im Schaukasten", schreibt Apostel Schorr, Leiter der AG Kommunikation NRW, an die Gemeindevorsteher. Das sei jedoch in Ordnung.

Auch alle weiteren gemeindespezifische Informationen im Schaukasten sollen in den kommenden Monaten auf ein Minimum reduziert werden, damit die NAK.2010-Serie mit den attraktiven Motiven voll zur Geltung kommt.