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Seelsorge für Kirchenmitglieder im Seniorenalter

Senioren verdienen innerhalb der Kirche eine besondere Wertschätzung. Die Seelsorge an ihnen will die Sicherheit vermitteln, dass sie auch im fortschreitenden Alter und bei Krankheiten inmitten der Gemeinde zuhause sind.

Als Mitarbeiter in den verschiedensten ehrenamtlichen Aufgaben haben sie über viele Jahre das Gemeindeleben aktiv getragen und gestaltet. Auch als Eltern der nachwachsenden Generation haben sie einen wichtigen Beitrag geleistet.

Jetzt sind sie nicht nur in ihrem Beruf im Ruhestand, sondern haben auch weitestgehend gemeindliche, seelsorgerliche Verantwortung aus den Händen gegeben. Nach wie vor zählen Senioren aber zum Aktivposten der Gemeinden.

Seelsorge auf verschiedenen Ebenen 

Seelsorge an ihnen geschieht auf verschiedenen Ebenen. Monatliche Zusammenkünfte in den Gemeinden an einem Nachmittag in der Woche dienen der Gemeinschaftspflege bei Kaffee und Kuchen, aber auch dem Austausch von Sorgen und Freuden und der Vermittlung von glaubensstärkenden Inhalten. Seniorenbeauftragte in den Gemeinden und Bezirken koordinieren und organisieren diese Arbeit.

Desweiteren gelten die häuslichen Seelsorgebesuche bei Senioren zu einem sehr wichtigen Angebot von seelsorgerischer Zuwendung - zumal wenn sich die Senioren oder Seniorinnen bereits im Witwen- oder Witwernstand befinden.

Seelsorge in Krankenhäusern und Altenheimen

Die Seelsorgebesuche bei kranken Gemeindemitgliedern bieten Teilnahme am sakramentalen Angebot der Kirche. Sowohl zu Hause als auch in Krankenhäusern und Pflege- oder Altenheimen können sie regelmäßig mit einem Geistlichen das heilige Abendmahl feiern. Dabei werden ihnen auch die aktuellen Predigtinhalte der Gottesdienste übermittelt.

So dienen diese Besuche nicht nur der sozialen Anbindung des älteren und kranken Gemeindemitglieds an die Gemeinde, sondern sind  im direkten Wortsinn Bestandteil von Seelsorge.

Übrigens gibt es die Seelsorge an Kranken für alle Alterstufen innerhalb der Gemeinden.